Das Auto
Produkt der Teamarbeit von Eve Engineering ist ein Rennwagen im Miniatur-Format, der mit CO2-Gaspatronen betrieben wird. Die Konstruktion dieses Wagens erfolgt mittels der CAD-Software "Solid Edge", deren Handhabung sich Konstrukteurin Henriette Gorris autodidaktisch erarbeitete. Die Entwürfe durchlaufen anschließend verschiedene Testreihen im Virtuellen Windkanal und werden mithilfe von QuickCAM 3D auf ihre Realisierbarkeit getestet.

Das nebenstehende Bild zeigt einen frühen Entwurf in Solid Edge. Um Know-How-Transfer zu vermeiden, verzichtet das Team auf die Online-Darstellung des aktuellen Bolidens für die Deutschen Meisterschaften. Sollten Sie daran Interesse haben, nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf.

Weitere Fotos des Wagens bei den Regionalmeisterschaften finden Sie demnächst in der Galerie.
Aktuelles
Die Website wird z.Z. aktualisiert. Bitte entschuldigen Sie mögliche Verzögerungen.
Mai 2010
08.05. Deutsche Meisterschaften
Vom Pech verfolgt - unser Auto wurde beim Aufbau der Boxen von einer fallenen Lampe beschädigt - konnten wir dank Höchstwertungen im Bereich der Teampräsentation immerhin den 11. Platz sichern. Damit geht für das Team eine aufregende Zeit vorerst zu Ende, aber nächste Saison wird Eve Engineering wieder am Start sein - es wird schließlich Zeit für Deutsche Meisterinnen! Herzlichen Glückwunsch wünschen wir Aixtreme Racing!
April 2010
15.04. Endgültiges Fräsen
Heute wurden unsere Boliden für die Deutsche Meisterschaft gefräst. Mit dem Ergebnis sind wir alle sehr zufrieden!
08.04. Testfahren auf der Rennbahn
Dank Herrn Werner und seinem Team konnten wir heute unsere Prototypen auf die Rennbahn schicken. Unter anderem konnten wir so unsere ideale Frontspoilerform herausfiltern.
März 2010
30.03. Informationstag Lübeck
Heute haben wir zusammen mit Herr Werner und Herr Lau die Schüler der Geschwister-Prenski-Schule in Lübeck über den Nordmetall Cup informiert. Wir hoffen, wir konnten viele Schüler begeistern!
22.03. Erstes Fräsen
Unsere Prototypen sind fertig gefräst! Am 8.April werden wir sie auf die Rennbahn schicken und danach eventuelle Verbesserungen vornehmen.
